04. Februar 2012

März 2010

  • REPORTAGE

    Körperpflege mit Wein oder Schoko

    Seifensieder im Landl sind äußerst kreativ

    Als „Seifensieder” bezeichnet der Volksmund gerne Menschen, die sich bei der Arbeit Zeit lassen. Tatsächlich ist beim Seifensieden hudeln fehl am Platz. Die Herstellung von Seife dauert ein paar Wochen. Doch immer mehr Landsleute widmen sich dieser langwierigen Prozedur, um ihre eigene Seife herzustellen. Diese privaten Seifensieder beweisen viel Kreativität. Sie benutzen hochwertige Öle und Kräuter, greifen aber auch zu ungewöhnlichen Zutaten. Rotweinseife oder Schokoladenseife wird beispielsweise ebenso produziert wie Pfefferminzseife oder Honigseife. Frauen benutzen bei der Gesichtswäsche gerne Seife aus Gurkenschale, was der Haut besonders gut tun soll. Auch im Landl erlebt das alte Handwerk des Seifensiedens eine neue Blüte. Mitverantwortlich dafür ist eine ehemalige Postbeamtin aus St. Marienkirchen an der Polsenz, die in Kursen die Kunst der Seifenerzeugung lehrt.

  • AKTUELLES

    Eferding und Grieskirchen meistern die Krise am besten

    Höchste Arbeitslosigkeit trifft auch das Landl

    Der strenge Winter hat die Wirtschaftskrise noch verschärft: Österreich leidet unter den meisten Arbeitslosen seit 1946. Auch im Landl hat sich die Lage deutlich verschlechtert, doch die Bezirke Eferding und Grieskirchen meistern die Probleme am besten.

  • LANDL-BUA

    Landlbua

    von Heinz Scheiböck

  • AKTUELLES

    „Straßenbahn” in Grieskirchen als Gratisattraktion

    Auf Besucher der Landesschau warten auch Elektro-Fahrräder

    Während der Landesausstellung dreht in Grieskirchen eine „Straßenbahn” ihre Runden. Der Bummelzug ist ein Gratis-Service der Stadt für die Besucher.

  • LANDLER/IN DES MONATS

    Annemarie Geiselmayr

    Die Liebe zur Natur war ihr schon in die Wiege gelegt, das nötige Hintergrundwissen hat sie sich angeeignet und ihr Kommunikationstalent ist kein Schaden: Annemarie Geiselmayr (52) aus St. Marienkirchen an der Polsenz versteht es, altes und neues Wissen von der Natur zu vermitteln. Ob Weidenflechtkurs oder Naturkosmetik - es ist ein Vergnügen, sich von ihrer Begeisterung anstecken zu lassen.

  • AKTUELLES

    Schuldner stürmen Beratungsstellen

    2009: Rekordzahl von 9.362 Klienten

  • SPORT

    Haag ist mit Floorball am Puls der Zeit

  • SPORT

    Auf Schusters Rappen in die Weltklasse!

    49-Jähriger aus St. Ägidi gehört in Kanada bei WM im Gehen und Crosslauf zum Favoritenkreis

    Ein ehemaliger Spitzenfußballer aus Natternbach geht als Leichtathlet fremd. Der 49-jährige Allrounder gehört bei der Senioren-WM zu den Favoriten. Athlet Markus Reifinger (links im Bild) und Delegationsleiter Johann Humer (rechts) vertreten Österreich bei der Senioren-WM in Kanada. Eingekleidet wurde das Team wie unsere Winterolympioniken von Erima.

  • SPORT

    Grieskirchner Kegler sind im Vormarsch

  • AKTUELLES

    Keine Förderungen für Welser Umweltpionier

  • FREIZEIT

    Niagarafälle - yes, we come!

    „USA - Yes we come” heißt eine Multivisionsshow, mit der Ernst Martinek aus Tollet durchs Land tourt. Er nimmt die Besucher auf einen beeindruckenden Streifzug durch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten mit. Dazu gehört auch ein Besuch der Niagarafälle (Bild). Am 22. März (19.15 Uhr) ist der Vortrag in Bad Schallerbach im Atrium zu sehen.

  • TIERE

    Futterhygiene bei Sittichen

    Kolumne von Tierarzt Dr. Peter Kollmann

  • LEUTE

    Erste Verkostung in der „steinernen Vinothek”

    Einen Volltreffer hat der umtriebige Gaspoltshofener Pflasterer Stefan „Schoberl” Schoberleitner mit seiner Vinothek gelandet. Nachdem ja noch immer nicht alle glauben, dass er tatsächlich das „Wein:Stein” in seinem Stein-Schauraum eröffnet hat, gab es dort jetzt die erste Verkostung. Dafür hat sein Vinothek-Leiter Stefan Fattinger, ehemals Chef von Wein & Co-Flaggschiff am Wiener Stephansplatz, seinen Freund und Spitzenwinzer Günter Triebaum aus Rust gewonnen. Das ließen sich die Gaspoltshofener Weinfreunde nicht entgehen. Triebaum: „Erfahrungsgemäß geht es nach der vierten Probe mit den Fragen los.” Stimmt - und bis in die Morgenstunden hat es nicht mehr aufgehört.