LEUTE
Für Ritter wie Reformer: Ritterbräu schuf „Kult-Bier"
Filmstart für Komödie in der Bad Ischler Therme

Eurothermen-Direktor Markus Achleitner, die Schauspieler Christian Tramitz und Julia Hartmann, LH Dr. Josef Pühringer und Darsteller Matthias Schweighöfer (v. l.) beim Drehstart.
So erholt wie derzeit in Bad Ischl sieht man Schauspieler selten bei Dreharbeiten. Für die Kino-Komödie „3Faltig” ist neben Berlin das neue Vierstern-Hotel Royal im EurothermenResort Bad Ischl ein Hauptschauplatz. Es beherbergt das gesamte Filmteam, das sich täglich in der Salzkammerguttherme entspannen und ihr umfassendes Wellnessangebot nutzen kann, noch bis Mitte Februar. Bei diesen Voraussetzungen muss es ein toller Film werden, so der einhellige Tenor am Set. „3Faltig” ist eine österreichisch-deutsche Produktion unter der Regie von Harald Sicheritz mit Publikumslieblingen wie Roland Düringer, Alfred Dorfer, und Adele Neuhauser. „Wir haben in Bad Ischl seit Jahrzehnten Top-Gäste, vom Kaiser bis hin zum Landeshauptmann, aber dass wir jetzt auch die Dreifaltigkeit zu Gast haben, hätten wir so schnell nicht gedacht,“ scherzte Eurothermen-Chef Markus Achleitner.
Börsetipps in Oberbank

Zum 7. Mal war der Oberbank-Wertpapierexperte Erich Stadlberger (im Bild ganz li.) Gast in der Grieskirchner Geschäftsstelle. Wer im Vorjahr seine Tipps beherzigt hatte - er riet gegen die Stimmung zu ausgewählten Aktien - konnte hübsche Gewinne einheimsen, heuer könnte man kleinere Rückschläge zum Einstieg nützen. Unter Stadlbergers Zuhörern: Grieskirchner Bier-Prokurist Gerhard Humer, Bürgermeisterin Maria Pachner und Gastgeber Mag. Reinhard Haider (von rechts).
Girls’ Day-Auftakt mit Musik in Hartkirchen

Der Auftakt zu „10 Jahre Girls’ Day” in Oberösterreich fand diesmal in der Hauptschule Hartkirchen statt. Empfangen wurde die große Abordnung von Organisatoren und Experten mit Frauen-Landesrätin Mag.a Doris Hummer an der Spitze mit einem musikalischen Gruß durch Schülerinnen. Im Bild von links die Hartkirchner Schülerinnen Lisa Silber, Nicole Falkner, Landesrätin Doris Hummer, Stefanie Geiselmayr und Stefanie Eder.
500.000 Schnitzel gebraten

Ein echtes „Wirtshausfest” wurde das Jubiläum „50 Jahre Schrank’s Wirtshaus” in Eschenau. Die rund 150 Gäste wurden mit Wirtshausschmankerl wie Sauwald-Erdäpfelsuppe und gebratener Leberwurst verwöhnt. Für das Festbier sorgte die Brauerei Baumgartner aus Schärding. Im Mittelpunkt stand Oma Marianne, die vor 50 Jahren mit der Übernahme vom „Scheucher Wirtshaus” den Grundstein legte und seither rund eine halbe Million Schnitzel für ihre Gäste gebraten hat. Im Bild v. li.: Fritz Schrank, Wirteobfrau Eva Maier, KultiWirte Obmann Thomas Stockinger, Mara Schrank, LH-Stv. Franz Hiesl, Alt-LH Dr. Josef Ratzenböck und Paul Mayrhuber.
Für Ritter wie Reformer: Ritterbräu schuf „Kult-Bier”

Nebelschwaden, Sphärenklänge, dann erhebt ein Mönch seine donnernde Stimme: Mit einer hinreissenden Performance schickte die Neumarkter Ritterbräu ihre Kunden und Freunde auf eine Zeitreise ins frühe 16. Jahrhundert. Der Anlass: „Ritter Kult”, die jüngste Kreation aus der goldprämierten Spezialitätenbrauerei, wurde als „inoffizielles” Bier zur Landesausstellung „Renaissance und Reformation” im Grieskirchner Schloss Parz vorgestellt. Aus der Taufe gehoben wurde das Bier zur Landesschau im Gasthof Pichler in Geboltskirchen. Der Wiener Schauspieler Oscar Blaha gab dabei den Mönch (Bild). „1516 wurde das Reinheitsgebot für Bier erlassen, 1517 schlug Luther seine Thesen an,” stellte er gleich den Zusammenhang her. Und warum ist das „Ritter Kult” das „inoffizielle Bier” zur Landesausstellung? „Weil wir eine höfliche Brauerei sind,” verwies Brauereichef Bernd Pöller launig auf die Kollegen in der Stadt Grieskirchen. Das erste Prost von Blaha und Pöller galt dann auch Grieskirchens Bürgermeisterin Maria Pachner und Geboltskirchens Ortschef Alois Kastner (Bild).
Ehrenring für Ex-Stadtvize

400 Gäste waren zum ersten Neujahrsempfang der Grieskirchner Bürgermeisterin Maria Pachner gekommen. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten standen ein Ausblick auf die am 27. April beginnende Landesausstellung und die Verleihung des Ehrenringes der Stadt an Ex-Vizebürgermeister Johann Hartl. Der Geehrte war 25 Jahre lang kommunalpolitisch tätig und prägte das moderne Gesicht der Bezirkshauptstadt mit. Hans Hartl war von 1985 bis 1991 Ersatzgemeinderat, ehe er in den Stadtrat gewählt wurde. Von 1996 bis 2009 sorgte Hartl (im Bild rechts) als Vizebürgermeister für viele städtebauliche Akzente und hinterließ auch im Stadtmarketing und als Obmann-Stellvertreter des Wirtschaftsverbandes Grieskirchen-St. Georgen-Tollet seine Handschrift. „Als selbständiger Schlossermeister hat er auch bei den Gemeindevorhaben immer gewusst, wie man richtig anpackt,” lobte Bürgermeisterin Maria Pachner, im Bild mit ihrem Vorgänger Wolfgang Großruck (links), den ehemaligen Stadtvize. In Hartls Ära fällt auch der Bau des TIZ Landl.

