22. Mai 2012

AKTUELLES

Hauptgewinner ist die Umwelt: VTA-Preis für junge Forscher


Verleihung des Kitzbüheler Wasserpreises 2009: (v. l.) Dr. Nikica Starcevic, DI Herwig Steiner, VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger, DI Nadine Scheyer, Christoph Buranich. Foto: VTA / Cityfoto

„Die Unterstützung junger Forscher im Bereich der Abwasserbehandlung sehen wir als wichtige Investition in die Zukunft!“, betont VTA-Geschäftsführer Ing. Ulrich Kubinger. Schließlich ist Wasser die wohl wertvollste Ressource der Welt. Und VTA weiß um den hohen Stellenwert erfinderischer Köpfe, denn das oberösterreichische Unternehmen ist selbst durch ständige Innovationen in der Umwelt- und Abwassertechnik groß geworden - und nachhaltig erfolgreich. Daher hat VTA heuer erstmals den „Kitzbüheler Wasserpreis“ gestiftet.

Diese europaweit ausgeschriebene Auszeichnung richtet sich an junge Wissenschaftler, die Studienarbeiten zu den Themen Abwasser, Klärschlamm bzw. Energie verfasst haben. Eine Jury aus Mitgliedern des Deutschen Expertenrates für Umwelttechnologie und Infrastruktur e.V. (DEX) hat aus den zahlreich eingelangten Bewerbungen vier Träger für den mit insgesamt 6000 Euro dotierten Preis ermittelt.

Überreicht wurden die Auszeichnungen im Rahmen des „Kitzbüheler Wassersymposiums“, das VTA unter der Schirmherrschaft der Stadt Kitzbühel heuer zum dritten Mal veranstaltet hat.

„Kitzbühel ist eine Marke, und VTA ist eine Marke – wir passen gut zusammen“, freut sich Bürgermeister Dr. Klaus Winkler über diese innovative Veranstaltung mit hochkarätigen wissenschaftlichen Referenten und mehr als 160 internationalen Teilnehmern. Hintergrund der bereits jahrelangen Zusammenarbeit: VTA hat die Kläranlage des weltberühmten Wintersportortes, die während der Skisaison besonders beansprucht wird, äußerst erfolgreich optimiert.