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Innviertlerin macht wertvollen Fund
Frau fand Schatz
Wer suchet, der findet! Drei Monate lang suchte eine Dame aus dem Innviertel nach 83.000 Schilling, die sie selbst versteckt hatte, ehe sie den Schatz doch noch fand. Er lag in einem alten Nachthemd und wurde mittlerweile in Euro umgetauscht.
Der Euro-Bus der Österreichischen Nationalbank (OeNB) wurde bei seiner jüngsten Tour durch Oberösterreich an den sieben Stationen von mehr als 3.200 Menschen gestürmt. Dabei wurden 3,1 Millionen Schilling in Euro gewechselt. In Ried erlebte man mit 670.000 umgetauschten Schilling den stärksten Tag, in Wels wurde mit 138.000 Schilling der höchste Einzelbetrag getauscht.
Erleichtert kam eine Frau aus Polling im Innkreis zum Euro-Bus nach Ried. Sie hatte 83.000 ersparte Schilling versteckt, die sie erst nach dreimonatiger Suche kurz bevor der Euro-Bus ins Innviertel kam in einem alten Nachthemd wieder gefunden hat. Erben aus dem Traunviertel brachten in Linz 60.000 Schilling zum Wechseln, die sie im Wäschekasten der verstorbenen Großtante entdeckt haben. Unter jedem Kleidungsstück waren Banknoten gelegen.
„Insgesamt sind in Österreich noch neun Milliarden Schilling in Umlauf, etwa 1,5 Milliarden davon in Oberösterreich,” weiß Josef Kienbauer, der aus Neumarkt im Hausruckkreis stammende Direktor der OeNB Zweigstelle Nord in Linz.

