22. Mai 2012

SPORT

Jahr für Jahr nehmen am Ford Danner-Fußballcup 1.000 KInder Teil - Betreuer, Eltern und Sponsoren sind begeistert

„Juniorkicker" ist Sport, Spaß und Schule für das Leben

Eckstoß - Freistoß - Dribbling! Rund 1.000 Buben und Mädchen üben sich Jahr für Jahr bei den regionalen Vorausscheidungen des Ford-Danner-Juniorkickers in diesen fußballerischen Grunddisziplinen. Das Finale fand heuer im Sommer in Gallspach statt, und die Bad Schallerbacher schnappten sich den Wanderpokal für die Vereinswertung.

Sieger sind seit neun Jahren - der Juniorkicker-Bewerb wurde 1992 in Gaspoltshofen von Manfred Danner ins Leben gerufen und ist seit 2000 im ganzen Bezirk Grieskirchen ein Hit - aber alle: Für die Juniorkicker gibt’s beste Speisen und Getränke, Dressen, Urkunden und Pokale. Die jungen Fußballfäns schließen Freundschaften, haben Spaß, kommen ins Fernsehen und in die Zeitung. Die Eltern und Betreuer unterhalten sich ebenfalls bestens. Als Belohnung werden wie immer auch heuer die Bezirkssieger mit ihren Betreuern im Herbst zu einem Top-Fußballspiel eingeladen.


Josef Frischmuth (50), Geschäftsführer Autohaus Ford Danner: „Das wichtigste ist, dass man die jungen Leute von klein auf zum Sport bringt. Man merkt erst später, dass Sport viel mit Glück und Zufriedenheit zu tun hat. Das ist echte Jugendarbeit. Danke auch den Veranstaltervereinen dafür. Im Prinzip ist ja Alt und Jung immer eine große Familie, und die wollen wir zusammenbringen”.


Manfred Berghammer (39), Service-Chef im Autohaus Ford Danner, hat 2007 von Manfred Danner die Organisation des Juniorkicker-Cups übernommen: „Meine beiden Söhne sind ebenfalls Kicker und ich sehe, wie wichtig Sport für die Persönlichkeitsentwicklung der Kinder ist. Sport fördert Gemeinschaftsgefühl und Motivation und bei uns kommt ja dazu, dass man keinem Verein angehören muss. Jeder ist dabei, wenn er will!”


Herbert Schneeweiß (46), selbst 20 Jahre Vereinsfußballer und Vater zweier kickender Buben, sportlicher Betreuer des Juniorkicker-Bewerbs: „Wir haben das ganze seit dem Jahr 2000 auf Bezirksebene aufgebaut. Meine Motivation war von Anfang an - und das hat sich nicht geändert: Kinder zum Sport zu bringen, zur Bewegung, raus in die frische Luft. Da lernen sie Teamgeist, gemeinsam siegen und verlieren. Und als Betreuer lernt man ebenfalls viel dabei!”


Rudi Muckenhuber (51), Fleischhauer mit Sitz in Kematen/Innbach und Filialen in Haag, Grieskirchen und Marchtrenk. Er steuert pro Bewerb fast 900 Paar Würstl für das leibliche Wohl der Kinder bei: „Ich war selber fast 20 Jahre Kicker. Dieser Bewerb ist wirklich eine einmalig gute Sache. So fördert man junge Leute wirklich für’s Leben. Sie lernen beim Fußball Integration, Teamgeist und vieles mehr.“


Christian Höckner (li.) und Gerald Schlager (beide 36), Chefs vom Regionalfernsehen HT1: „Es ist eine Freude, den Ehrgeiz der Kinder zu sehen. Das braucht man ja auch im späteren Leben. Die Buben und Mädels lernen dabei auch Fairness, also alles wirklich wichtige Dinge. Der Juniorkicker ist eine großartige Einrichtung!”


Dir. Bernd Pöller (53), Ritterbräu-Chef und Getränkesponsor seit dem Start des Juniorkicker-Bewerbs: „Es ist zwar schon 33 Jahre her, aber ich hab’ in der deutschen Bezirksliga gespielt und Sportsgeist gut kennengelernt. Der Wert dieses Bewerbs für die jungen Leute liegt ganz klar auf der Hand, und wir unterstützen außerdem gerne regionale Vereine, denen aktive Jugendarbeit am Herzen liegt”.


Franz Schiffmann, Direktor Raiffeisenbank Grieskirchen (50) und Vater zweier Söhne, die gerne Fußball spielen: „Wir unterstützen den Breitensport und da vor allem die Jugend. Die Förderung der Jugend ist ganz wesentlich. Eine Investition in die Jugend ist immer auch eine Investition in die Zukunft!”