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Die 2.859-Einwohner nahm eine Menge zukunftsträchtige Projekte in Angriff
Prambachkirchen ist „verrückt" geworden

Prambachkirchen wird „verrückt”: 2008 startete der Gestaltungsprozess. Die Bürger beteiligen sich mit großem Engagement.
In den vergangenen Wochen ist die 2.859-Einwohner-Gemeinde Prambachkirchen in vielerlei Hinsicht „verrückt“ geworden. Viele Bewohner beteiligen sich an den Zukunftsdialogen, zahlreiche Projekte wurden in Angriff genommen, die das Gemeindeleben lebenswerter machen sollen. Ein eigenes Zukunftsprofil für Prambachkirchen wurde erstellt.
Der Agenda 21-Prozess „Prambachkirchen verrückt“ hat vor etwa einem Jahr begonnen, und er schreitet zügig voran. So wurde ein Kinderchor gegründet, ein Energiestammtisch initiiert und viel soziales Miteinander mit Bewegung in der freien Natur praktiziert. „Gerade im Entstehen ist ein Konsumentenführer”, verrät Mag. Gerlinde Grubauer, eine treibende Kraft des Agenda 21-Prozesses.
Die Bürger bringen sich mit großem Engagement in die Zukunftsgestaltung ein. Präsentiert wird das Zukunftsprofil in gemütlicher Frühschoppenatmosphäre beim großen Gemeindefest am 5. Juli. Wer es bis dahin nicht mehr erwarten kann, dem sei die Internetseite www. prambachkirchen.at ans Herz gelegt.

