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VTA aus Weibern setzt Maßstäbe
Umwelttechnik auf Höchstniveau

Ing. Ulrich Kubinger und LH Dr. Josef Pühringer, der bei einem Nanofloc-Experimernt aus dem Staunen nicht herauskam.
VTA - diese drei Buchstaben stehen für Umwelttechnik auf höchstem Niveau. In der Verfahrens Technologischen Abwasseraufbereitung setzt die Firma aus Weibern neue Maßstäbe. „Wir sind europaweit ein Fixstern in der Branche,” ist Firmengründer Ing. Ulrich Kubinger zu Recht stolz. Sein Unternehmen befindet sich international auf Erfolgskurs. Es unterhält Niederlassungen in Deutschland, Tschechien und der Schweiz. Insgesamt beschäftigt VTA 130 Mitarbeiter. 40 davon werden die neue Konzernzentrale bevölkern, die derzeit in Rottenbach gebaut und in etwa sechs Wochen bezogen wird.
Das Hausruckviertler Unternehmen hat Lösungen für alle abwassertechnischen Fragen parat. Dabei handelt es sich ausschließlich um „Biowaffen”, also ökologisch saubere Methoden. Kubinger: „Wir haben immer die ökologische und ökonomische Rechnung vor Augen.”
Vor allem mit der Entwicklung von VTA-Nanofloc ist die Unternehmensgruppe in eine neue Dimension der Abwassertechnik vorgestoßen. Das Fällmittel bildet in Rekordzeit Schlammflocken, verbessert so die Schlammeigenschaften und reinigt das Abwasser.
Das Maskottchen

Der Laubfrosch ist seit der VTA-Gründung das Maskottchen des Betriebes und der Namensgeber für das Firmenmagazin. Im von der Weltnaturschutzorganisation ausgerufenen „Jahr des Frosches” wurde das vom Aussterben bedrohte Tier zum „Frosch des Jahres 2008” gekürt - ein willkommener Anlass, dem gefährdeten Hüpfer auf die Sprünge zu helfen: Die grünen Quäker - in Hochform schaffen sie eine Lautstärke von 80 (!) Hertz - bekommen vor dem VTA-Baujuwel in Rottenbach ein Biotop! Wo der Laubfrosch quakt - so heißt es - ist die Natur noch in Ordnung… Mit biologisch verträglichen Produkten für die Abwasserreinigung leistet VTA dafür einen wichtigen Beitrag!

